Nachhaltigkeitsbericht Agentur, die aus Pflicht Wirkung macht

Von der Strategie bis zur Produktion – Ihre Agentur für Nachhaltigkeitsberichte nach CSRD, ESRS und VSME

Ein Nachhaltigkeitsbericht macht die ökologische, soziale und unternehmerische Leistung eines Unternehmens transparent, vergleichbar und überprüfbar. Er richtet sich an Investoren, Banken, Kunden, Mitarbeitende und die Öffentlichkeit und ist das zentrale Dokument, mit dem ein Unternehmen seine Nachhaltigkeitsstrategie belegt und seine Reputation am Markt stärkt.

Wer 2026 einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen lassen will, braucht zweierlei: fachliche Sicherheit bei den Standards – CSRD, ESRS und dem neuen freiwilligen VSME-Standard – und die kommunikative Kraft, aus Daten und Fakten eine glaubwürdige, überzeugende Geschichte zu machen. Genau an dieser Schnittstelle arbeiten wir. Als Agentur für Nachhaltigkeitsberichte verbinden wir strategische Beratung, Redaktion, Datenaufbereitung, Gestaltung und Produktion zu einem stimmigen System – alles aus einer Hand.

Am meisten holen die Unternehmen heraus, die ihren Nachhaltigkeitsbericht als Kommunikationsinstrument begreifen: Aus Kennzahlen wird ein überzeugendes Argument gegenüber Kunden, Kapitalgebern und Bewerbern. Von der Pflicht zur Chance – das ist die Haltung, mit der wir jedes Projekt angehen.

Nachhaltigkeitsbericht erstellen lassen?

In einem kurzen Erstgespräch klären wir, welcher Standard für Sie gilt und wie ein realistischer Fahrplan aussieht.

Eva Strohschneider

Dr. Eva Strohschneider

Senior Content Strategist

Mehr als Zahlen: ein Statement

Ein Nachhaltigkeitsbericht ist ein Statement

Ein Nachhaltigkeitsbericht darf ein Statement sein – inhaltlich und gestalterisch. Er bietet echte gestalterische Freiräume, wie sie die streng gebrandete Produktkommunikation selten zulässt: Raum für eine eigene Bildsprache, für Haltung, für Persönlichkeit. Ein Bericht, der aus dem Herzen des Unternehmens kommt, zeigt, dass Wirtschaft mehr ist als Geld verdienen. „Wirtschaft heißt, für andere tätig sein“, brachte es der Drogerie-Unternehmer Erwin Müller einmal auf den Punkt.

Genau diese Haltung macht einen Bericht lebendig. Die stärksten Nachhaltigkeitsberichte erzählen echte Geschichten – von Menschen, Projekten und Innovationen. Sie belegen die Fakten und begeistern zugleich: Sie stecken Kunden, Partner und Mitarbeitende an, mitzumachen und die Transformation gemeinsam voranzutreiben. Diesen Mut zur Geschichte – fachlich fundiert und gestalterisch frei – bringen wir in jedes Projekt ein.

Ihre Agentur für Nachhaltigkeitsberichte

Was eine Nachhaltigkeitsbericht Agentur heute leisten muss

Was eine Nachhaltigkeitsbericht Agentur heute leisten muss

Ein überzeugender Nachhaltigkeitsbericht verbindet zwei Stärken: belastbare Daten nach den geltenden Standards und eine Aufbereitung, die Stakeholder gerne lesen und sofort verstehen. Als Agentur für Nachhaltigkeitsberichte begleiten wir den gesamten Weg – von der Nachhaltigkeitsstrategie über die Wesentlichkeitsanalyse und die Kennzahlen bis zum fertigen Bericht in Print, PDF oder als Web-Magazin.

Unsere Redaktion besteht teilweise aus Naturwissenschaftlern und so bringen wir über 20 Jahre Erfahrung in Nachhaltigkeitsthemen mit und kennen die relevanten Standards und Gesetze – CSRD/ESRS, EU-Taxonomie, GRI, SASB, TCFD, DNK und den freiwilligen VSME-Standard. Neben Nachhaltigkeitsberichten produzieren wir Broschüren, Nachhaltigkeits-Websites und Microsites, Filme und Bewegtbild sowie flankierende PR. Besondere Branchenexpertise haben wir im Maschinen- und Anlagenbau, in Verpackung und Papier, in der Medizintechnik, in der Mobilität sowie in IT und Telekommunikation – dazu Food-Experten im Netzwerk.

Der Unterschied liegt im interdisziplinären Team: Nachhaltigkeitsexperten mit zertifizierten Fortbildungen, Analysten, Redakteure, Designer und Strategieberater arbeiten gemeinsam an einem Bericht. Dazu kommen mehrfach ausgezeichnete Gestaltungsqualität, eine verlässliche Projektsteuerung mit Terminsicherheit und strukturierten Freigabeschleifen – und ein bewusst kritischer Umgang mit Inhalten, der Greenwashing ausschließt und auch kritische Themen offen und glaubwürdig anspricht. So entsteht ein Bericht, der Vertrauen schafft und Wirkung entfaltet.

Was ein guter Nachhaltigkeitsbericht leistet

Ein professionell gemachter Nachhaltigkeitsbericht zahlt auf mehrere Ziele gleichzeitig ein:

  • Vertrauen bei Investoren, Banken und Kunden – durch belegbare, vergleichbare Angaben.
  • Wettbewerbsvorteil in Ausschreibungen und Lieferketten, in denen ESG-Daten gefordert werden.
  • Arbeitgeberattraktivität – gerade jüngere Fachkräfte achten auf glaubwürdige Nachhaltigkeit.
  • Glaubwürdigkeit durch geprüfte, sauber eingeordnete Aussagen – der beste Reputationsschutz.

Agentur für Nachhaltigkeitsberichte im Überblick

Leistungen von der Strategie bis zur Produktion

Als Agentur Nachhaltigkeitsberichte bündeln wir alle Schritte, die sonst über mehrere Dienstleister verstreut sind:

  • Strategische Beratung & Positionierung:

    Nachhaltigkeitsstrategie, Narrativ und ESG-Positionierung, Definition der Handlungsfelder und passender KPIs.

  • Wesentlichkeitsanalyse & Stakeholder-Dialog:

    doppelte Wesentlichkeit, Stakeholder-Befragung, Benchmarks und Wettbewerbsanalyse.

  • Redaktion & Content:

    Aufbereitung komplexer Kennzahlen in verständliche, glaubwürdige Texte – auf Wunsch mehrsprachig inklusive Lektorat und Korrektorat.

  • Design & Visualisierung:

    Infografiken, Datenvisualisierung und Layout für Print, Web und Microsites.

  • Produktion & Distribution:

    klassischer Druckbericht, interaktives Online-PDF oder Web-Magazin – plus flankierende Nachhaltigkeitskommunikation.

Der Rahmen ändert sich 2026

Nachhaltigkeitsbericht 2026: Was das Omnibus-Paket verändert hat

Die Berichtslandschaft hat sich 2025/2026 grundlegend gedreht. Ursprünglich sollte die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) den Kreis der berichtspflichtigen Unternehmen stark ausweiten. Mit dem EU-Omnibus-Paket ist das Gegenteil eingetreten: Der Anwendungsbereich wurde deutlich verengt und die Fristen wurden verschoben. Für viele Unternehmen ist der Nachhaltigkeitsbericht damit von einer Pflicht zu einer strategischen Entscheidung geworden.

Der aktuelle Stand in Kürze

  • Enger Anwendungsbereich: Berichtspflichtig nach CSRD sind künftig Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten und mehr als 450 Mio. € Umsatz. Ein Großteil des Mittelstands, der sich zuvor auf die Pflicht vorbereitet hat, fällt damit aus dem verpflichtenden Anwendungsbereich.
  • Verschobene Wellen: Die erste Welle (bereits berichtende Großunternehmen) bleibt unverändert. Die zweite Welle wurde um zwei Jahre auf das Geschäftsjahr 2027 (Bericht 2028) verschoben; die ursprünglich vorgesehene dritte Welle für kapitalmarktorientierte KMU entfällt aus der Pflicht.
  • Schlankere Standards: Die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) wurden überarbeitet und um rund 61 % der Datenpunkte reduziert. Der Bericht bleibt anspruchsvoll, ist aber pragmatischer geworden.
  • Green Claims Directive: Die geplante EU-Richtlinie gegen irreführende Umweltaussagen wurde von der Kommission zurückgezogen bzw. auf Eis gelegt – sie ist kein kommendes Pflichtregime mehr. Die Sorgfalt bei Umweltaussagen bleibt dennoch geboten, denn nationales Wettbewerbsrecht greift weiterhin.
  • Lieferketten (CSDDD): Die EU-Sorgfaltspflichtenrichtlinie wurde ebenfalls entschärft und in den Fristen gestreckt.

Wichtig ist die richtige Schlussfolgerung: Die Nachfrage bleibt hoch – auch ohne Pflicht. Große Kunden fordern von ihren Lieferanten weiterhin Nachhaltigkeitsdaten, Banken knüpfen Finanzierungskonditionen an ESG-Kennzahlen, und Investoren erwarten Transparenz. Wer jetzt freiwillig und gut berichtet, verschafft sich einen Wettbewerbsvorteil – und ist vorbereitet, falls die Pflicht später doch greift.Was in einem Nachhaltigkeitsbericht nach ESRS steht

Die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) sind der Standard, nach dem unter der CSRD berichtet wird. Sie lösen im Pflichtbereich die bisher verbreiteten Standards der Global Reporting Initiative (GRI) ab – wobei GRI und der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) im freiwilligen Bereich weiter ihren Platz haben. Die ESRS gliedern sich in Querschnittsstandards mit allgemeinen Anforderungen und themenspezifische Standards entlang der drei Säulen Umwelt (E), Soziales (S) und Governance (G).

Welche Themen ein Unternehmen berichtet, ergibt sich aus der doppelten Wesentlichkeit: Ein Thema ist wesentlich, wenn es entweder eine Auswirkung auf Mensch und Umwelt hat (Impact Materiality, Inside-out) oder finanzielle Chancen und Risiken für das Unternehmen birgt (Financial Materiality, Outside-in). Der Nachhaltigkeitsbericht wird im Lagebericht verortet und geprüft. Mit dem Omnibus-Paket wurde die Zahl der verpflichtenden Datenpunkte deutlich reduziert – der Bericht bleibt anspruchsvoll, ist aber fokussierter geworden. Diese Fokussierung ist eine Chance: Sie erlaubt, sich auf die wirklich wesentlichen Themen und eine starke, klare Geschichte zu konzentrieren.

Graphic materiality matrix
Graphic materiality matrix

Beispielhafte Wesentlichkeitsmatrix aus einem Kundenprojekt – Relevanz gegen Auswirkung.

Freiwillig berichten mit VSME

VSME – der freiwillige Standard für den Mittelstand

Für Unternehmen, die aus der CSRD-Pflicht herausfallen, aber von Kunden, Banken oder Investoren nach Nachhaltigkeitsdaten gefragt werden, ist der VSME-Standard (Voluntary Standard for SMEs) die pragmatische Antwort. Er wurde von der EFRAG entwickelt und von der EU-Kommission als freiwilliger Berichtsstandard für kleine und mittlere Unternehmen empfohlen.

Der VSME ist bewusst schlank und modular aufgebaut: Ein Basis-Modul deckt die grundlegenden Angaben ab, ein erweitertes Modul liefert die Datenpunkte, die größere Geschäftspartner und Kreditgeber typischerweise anfragen. So können auch kleinere Unternehmen belastbar berichten, ohne den vollen CSRD-Apparat stemmen zu müssen. Wir helfen Ihnen zu entscheiden, ob CSRD/ESRS, VSME oder ein etablierter Standard wie GRI oder DNK der richtige Rahmen für Sie ist – und setzen den Bericht anschließend um.

Typische Kandidaten für einen freiwilligen VSME-Bericht sind Zulieferer großer Konzerne, kreditfinanzierte Mittelständler und Unternehmen, die sich im Wettbewerb um Fachkräfte und Kunden über Nachhaltigkeit differenzieren wollen. Der modulare Aufbau erlaubt, klein zu starten und später auszubauen – etwa wenn ein Großkunde zusätzliche Angaben verlangt oder eine spätere CSRD-Pflicht absehbar wird. So wird aus einem freiwilligen Bericht ein belastbares Fundament, auf dem sich aufbauen lässt.

Selbst stemmen oder auslagern?

Selbst erstellen oder erstellen lassen?

Einen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen, bindet über Wochen Fachwissen, Redaktion, Design und Projektsteuerung. Mit einer spezialisierten Agentur an Ihrer Seite gewinnen Sie Standardsicherheit, Formatroutine und gestalterische Qualität sofort – und Terminsicherheit gegenüber gesetzlichen oder vertraglichen Fristen.

Sinnvoll ist eine klare Rollenteilung: Die inhaltliche Datenhoheit und die testierende Prüfung bleiben im Unternehmen bzw. beim Wirtschaftsprüfer, während Konzeption, Redaktion, Gestaltung und Produktion bei uns liegen. So bekommen Sie Tempo und Qualität, ohne die Kontrolle über Ihre Kennzahlen abzugeben.

Gerade beim ersten Bericht zahlt sich externe Erfahrung aus – Sie kommen vom ersten Schritt an sicher und effizient ans Ziel.

Wann sollten Sie starten? Idealerweise sechs bis neun Monate vor dem geplanten Veröffentlichungstermin. Der kritische Pfad ist selten die Gestaltung, sondern die Wesentlichkeitsanalyse und die Datenerhebung. Wer früh beginnt, gewinnt Spielraum für Qualität und Freigaben – und vermeidet den Stress, einen Bericht in wenigen Wochen durchdrücken zu müssen. Liegen die Daten bereits vor genügen in der Regel 3-4 Monate für die Erstellung.

Vom Druckbericht zum Web-Magazin

Vom Druckbericht bis zum interaktiven Web-Magazin

Die Darstellung des Nachhaltigkeitsberichts ist so vielfältig wie Ihre Zielgruppen. Der klassische Bericht als hochwertige Publikation eignet sich für Investoren, Gremien und den Messeeinsatz. Ein interaktives Online-PDF verbindet die Struktur eines Berichts mit Verlinkung, Bewegtbild und einfacher Verteilung. Und ein Web-Magazin oder eine Microsite macht Nachhaltigkeit dauerhaft sichtbar: Es wächst mit Ihrer Website mit, lässt sich unterjährig aktualisieren und erhöht die Auffindbarkeit bei Kunden, Investoren und Partnern.

Für die Referenzkunden Schubert und RKW haben wir beide Welten umgesetzt – von der gedruckten Publikation bis zum rein digitalen, interaktiven Bericht. Welches Format für Sie das richtige ist, hängt von Zielgruppe, Budget und Aktualisierungsrhythmus ab; wir beraten Sie dazu im Erstgespräch.

So entsteht Ihr Bericht

Das Ruess Sustainability Reporting Framework

So entsteht Ihr Bericht

Das Ruess Sustainability Reporting Framework

Damit aus Anforderungen ein fertiger Bericht wird, arbeiten wir entlang eines klaren Fünf-Phasen-Modells. Es bündelt Strategie, Fachlichkeit und Kommunikation – und macht den Prozess für Sie planbar.

sustainability report cycle data collection

Der Berichtszyklus: nach dem Bericht ist vor dem Bericht.

1. Strategie & Wesentlichkeit

graphic Stakeholder interview

Stakeholder-Landkarte: interne und externe Anspruchsgruppen im Blick.

1. Strategie & Wesentlichkeit

Vor dem Bericht steht die Nachhaltigkeitsstrategie. Wir bestimmen mit Ihnen die wesentlichen Themen nach dem Prinzip der doppelten Wesentlichkeit – also nach ihrer Auswirkung auf Mensch und Umwelt (Impact Materiality) und ihrer finanziellen Relevanz für Ihr Unternehmen (Financial Materiality). Eine strukturierte Stakeholder-Befragung sichert ab, dass die Themen sowohl aus Firmensicht als auch aus Sicht aller relevanten Gruppen priorisiert werden. Das Ergebnis ist eine belastbare Wesentlichkeitsmatrix, die den gesamten Bericht trägt und gegenüber Prüfern und Stakeholdern nachvollziehbar ist.

2. Standards & Rahmen wählen

Auf Basis Ihrer Betroffenheit legen wir den passenden Rahmen fest: die verpflichtenden ESRS unter der CSRD, den freiwilligen VSME-Standard oder etablierte Rahmenwerke wie GRI und DNK.

Diese Weichenstellung entscheidet über Aufwand und Wirkung – und wird 2026 wichtiger denn je, weil die Pflicht nicht mehr für alle gilt.

3. Daten & Kennzahlen

Grafik nachhaltige Unternehmensführung

Emissionen systematisch erfassen: Scope 1, 2 und 3. Quelle: myclimate.

3. Daten & Kennzahlen

Die Datensammlung ist der aufwändigste Schritt. Wir strukturieren die Erhebung entlang der gewählten Standards und leiten aus Ihren wesentlichen Themen messbare Kennzahlen (KPIs) und konkrete Maßnahmen ab. Wo eine softwaregestützte Datenbasis sinnvoll ist, arbeiten wir mit unserem Partner leadity, dessen Lösung die aktuellen Berichtsanforderungen integriert. Die prüfungsnahe Verantwortung und die Wirtschaftsprüfung bleiben dabei klar bei Ihnen bzw. Ihrem Auditor. Wir strukturieren die Kennzahlen so, dass sie Jahr für Jahr vergleichbar bleiben – die Grundlage jeder glaubwürdigen Fortschrittsberichterstattung.

4. Redaktion & Gestaltung

Jetzt wird aus Daten ein Bericht. Wir verdichten Zahlen und Fakten zu einer klaren Struktur, schreiben verständlich und einordnend, und gestalten den Bericht so, dass er zu Ihrer Marke passt und zur Verortung im Lagebericht taugt.

Gutes Storytelling macht aus Pflichtangaben ein Dokument, das gelesen wird.

5. Produktion & Distribution

Zum Schluss produzieren wir den Nachhaltigkeitsbericht im passenden Format – als klassischen Bericht, als PDF oder als dynamisches Web-Magazin, das mit Ihrer Website mitwächst und die Sichtbarkeit erhöht.

Auf Wunsch begleiten wir die Distribution und die flankierende Nachhaltigkeitskommunikation. So erreicht Ihr Bericht genau die Menschen, für die er gedacht ist.

Nachhaltigkeitsberichterstattung: Beratung und Umsetzung

Beratung rund um den Nachhaltigkeitsbericht

Viele Unternehmen wünschen sich neben der Umsetzung vor allem Orientierung: Welcher Standard gilt für uns? Wie setzen wir die Wesentlichkeitsanalyse auf? Wie wird aus Daten ein prüffester, lesbarer Bericht? Diese Beratung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung ist bei uns redaktionell-kommunikativ ausgerichtet: Wir begleiten Sie durch den Berichtsprozess und die Kommunikation, die testierende Prüfung übernimmt Ihr Wirtschaftsprüfer.

Diese klare Rollenteilung ist gewollt: Die prüfungsnahe ESG-Datenerhebung und die Testierung liegen bei Ihrem Wirtschaftsprüfer bzw. unserem Software-Partner, Beratung und Umsetzung der Kommunikation bei uns. Als kommunikationsseitiger Berater für Nachhaltigkeitsberichterstattung in Deutschland liefern wir Ihnen beides sauber verzahnt aus einer Hand.

Was einen Bericht stark macht

Was einen überzeugenden Nachhaltigkeitsbericht ausmacht

Ein überzeugender Bericht beginnt mit Strategie und Wesentlichkeit – und erst danach mit der Datensammlung. So trägt ihn von Anfang an ein klarer roter Faden. Ebenso wichtig: Kennzahlen wirken am stärksten, wenn sie in eine nachvollziehbare Geschichte eingebettet sind.

Und er überzeugt durch Glaubwürdigkeit: Belegbare Aussagen sind der beste Reputationsschutz – auch jetzt, wo die geplante Green Claims Directive vom Tisch ist. Wir machen jede Aussage nachweisbar, ordnen sie sauber ein und sprechen auch kritische Themen offen an. Genau diese Unabhängigkeit macht einen Bericht glaubwürdig.

Mehr als ein Dokument

Der Bericht als Teil Ihrer Nachhaltigkeitskommunikation

Ein Bericht entfaltet seine Wirkung erst im Zusammenspiel mit der übrigen Kommunikation. Als Agentur für Nachhaltigkeitskommunikation denken wir den Nachhaltigkeitsbericht nie isoliert: Die wesentlichen Botschaften lassen sich in Website-Inhalte, Bewegtbild, PR und interne Kommunikation übersetzen – so wird aus einem einmaligen Dokument eine kontinuierliche Erzählung.

Für den Referenzkunden Schubert etwa entstand rund um den Bericht ein ganzes Kommunikationspaket aus Film, Website und internationaler Fachpresse-Kampagne. Nachhaltigkeitskommunikation verstehen wir als Teil unseres Kompetenzfeldes Corporate Communication; der Bericht ist der belastbare Kern, auf den die weitere Kommunikation aufsetzt.

transpareny, responsibility, evidency

Ihr direkter Draht zu uns

Persönliche Begleitung statt Baukasten

Persönliche Begleitung statt Baukasten

Dr. Eva Strohschneider, Senior Content Strategist, verantwortet bei uns das Thema Nachhaltigkeitsberichte und bringt rund 20 Jahre Erfahrung in Nachhaltigkeitsthemen mit – von GRI und DNK bis CSRD/ESRS und VSME. Sie ist Ihre direkte Ansprechpartnerin für einen realistischen Fahrplan. Im ersten Gespräch klären wir Ihre Betroffenheit, den passenden Standard und einen groben Zeit- und Kostenrahmen – unverbindlich und konkret. So wissen Sie nach 30 Minuten, woran Sie sind und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Sprechen wir über Ihren Bericht

Eva Strohschneider

Dr. Eva Strohschneider

Senior Content Strategist

FAQs

Häufige Fragen
zum Nachhaltigkeitsbericht

  • Eine Nachhaltigkeitsbericht Agentur begleitet den gesamten Prozess: Nachhaltigkeitsstrategie, Wesentlichkeitsanalyse, Datenstruktur und Kennzahlen sowie Redaktion, Gestaltung und Produktion. Als Agentur für Nachhaltigkeitsberichte verbinden wir fachliche Standardsicherheit mit kommunikativer Aufbereitung.

  • Das hängt von Standard, Umfang, Datenlage und Format ab. Marktüblich sind für Redaktion und Gestaltung Größenordnungen im mittleren vier- bis fünfstelligen Bereich; einen belastbaren Rahmen nennen wir nach einem kurzen Erstgespräch. Einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen zu lassen, gibt Ihnen Tempo, Standardsicherheit und Gestaltungsqualität aus einer Hand.

  • Nach dem Omnibus-Paket sind verpflichtend vor allem Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten und mehr als 450 Mio. € Umsatz. Viele kleinere Unternehmen fallen aus der Pflicht, werden aber von Kunden, Banken und Investoren weiterhin nach Nachhaltigkeitsdaten gefragt.

  • Die CSRD ist die verpflichtende EU-Berichtspflicht mit den ESRS als Standard. Der VSME ist ein freiwilliger, schlankerer Standard für kleine und mittlere Unternehmen, den die EU empfiehlt. Er deckt die Angaben ab, die Geschäftspartner und Kreditgeber typischerweise anfragen, ohne den vollen CSRD-Umfang.

  • Ja – unsere Beratung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung ist redaktionell-kommunikativ: Standardwahl, Wesentlichkeitsanalyse, Aufbau und Kommunikation des Berichts. Die testierende Wirtschaftsprüfung und die prüfungsnahe Datenerhebung übernehmen Ihr Auditor bzw. unser Software-Partner.

  • Wir arbeiten mit CSRD/ESRS und der EU-Taxonomie, dem freiwilligen VSME-Standard sowie den etablierten Rahmenwerken GRI, DNK, SASB und TCFD. Welcher Rahmen für Sie sinnvoll ist, klären wir zu Beginn – das ist 2026 die entscheidende Weichenstellung.

  • Je nach Datenlage und Umfang von wenigen Wochen bis zu mehreren Monaten. Ein früher Start bei Strategie und Wesentlichkeitsanalyse verkürzt den kritischen Pfad deutlich. Für einen ersten Bericht sollten Sie realistisch mehrere Monate einplanen, für Folgeberichte in der Regel deutlich weniger, weil Struktur und Datenprozesse dann stehen.

  • Ja. Neben dem klassischen Bericht eignen sich ein Unternehmens-Blog oder ein Web-Magazin, die mit Ihrer Website mitwachsen, die Sichtbarkeit erhöhen und die Nachhaltigkeitsbemühungen laufend sichtbar halten.

  • Das hängt von Ihrer Betroffenheit ab: Pflichtige Unternehmen berichten nach CSRD/ESRS. Wer aus der Pflicht fällt, aber von Kunden oder Banken gefragt wird, fährt mit dem freiwilligen VSME-Standard meist am pragmatischsten. GRI und DNK bleiben für viele freiwillige Berichterstatter eine gute Wahl. Diese Weichenstellung treffen wir gemeinsam zu Beginn.

  • Schwerpunkte sind Maschinen- und Anlagenbau, Verpackung und Papier, Medizintechnik, Mobilität sowie IT und Telekommunikation – dazu Food-Experten im Netzwerk. Also klassische B2B- und Mittelstandsfelder, in denen Lieferketten- und Bankanforderungen den Bericht treiben.